Im Gegensatz zur vorangegangenen Nacht konnten wir dieses Mal richtig schlafen. Erholt und bereit für weitere touristische Highlights ging es nach der Verabschiedung von Jenny wieder in die Stadt. Unser Gepäck verstauten wir in einem der Bahnhofsschließfächer.
Den Großteil des Nachmittags brauchten wir für die Erkundung des Moderna Museet. Hier wird moderne Kunst ausgestellt, also von Picasso bis Warhol findet man fast alles was Rang und Namen hat. Kurz vor fünf verließen wir das Museum. Als nächstes stand H&M auf dem Programm. Davon findet man in Stockholm an fast jeder Straßenecke mindestens einen, was Sandra natürlich sehr gefiel. Auf dem Weg machten wir noch einen Schlenker in einen der vielen Süßigkeitenläden.
Die meisten Geschäfte in der Innenstadt haben am Samstag nur bis 17 oder 18 Uhr geöffnet, weshalb Sandra nur eine gute Stunde für H&M hatte. Überraschenderweise haben wir sogar weniger Zeit gebraucht, denn die Lederjacke die sie haben wollte kostete dann doch so viel, dass ihr Kauflust einen argen Dämpfer erhielt. Außerdem meldete sich dann unser Magen. Es war Zeit etwas zu essen.
Nach kurzer Suche fanden wir ein Haus, das vollständig aus Restaurants besteht. Von Griechisch über Italienisch bis Amerikanisch gab es für jeden Geschmack etwas. Unsere Entscheidung fiel auf die billigste Möglichkeit: Thailändisch. Eiernudeln mit gebratenem Hünchenfilet kosteten nur 75 SEK (8€). Die restlichen Stunden des Abends verbrachten wir dann in einem sehr gemütlich eingerichteten Pub. Im Album "Sverige" (siehe Post "Die erste Nacht, die erste Fahrt") sind jetzt Fotos vom "Katarinahissen" (Katarina-Aufzug) zu sehen. Im nächsten Post zum Schwedentrip gibt es Informationen zu einer langen, kalten und ungemütlichen Nacht in Jönkjöping.
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1 Kommentar:
Wo ist Sandra?
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